Im Gespräch mit … Blender & Co.

Blender & Co. ist der Ort für Fotografen in Berlin. Hier kann man im Studio fotografieren, im mietbaren Büroraum nachbearbeiten und sich bei Events über Fotografie direkt vernetzen. Wir haben mit Caroline Fayette, der Gründerin und Managerin von Blender & Co. über die Neuköllner Nachbarschaft, gemeinsames Arbeiten im Co-Working Space und die Zukunftspläne für „The Artist Is Broke“ gesprochen.

Fotostudio "Blender & Co" in Neukölln.
Fotostudio „Blender & Co.“ in Neukölln


Kannst du das Konzept hinter Blender & Co. kurz erklären?

Wir wollten einen Creative Hub für Fotografen in Berlin schaffen. Bei ganz unterschiedlichen Events rund ums Fotografieren, setzen wir uns mit Theorie und Praxis der analogen und digitalen Fotografie auseinander. Unsere Workshops und Veranstaltungen bieten den Raum für konstruktive Diskurse über zeitgenössische Fotokunst. Außerdem entsteht so ein enges soziales Netzwerk professioneller Kreativer in Berlin.

Warum habt ihr diese Location für euer Studio und den Co-Working Space ausgewählt?

Das Blender befindet sich inmitten einer lebhaften Nachbarschaft, wo an jeder Ecke Inspiration lauert. Wir lieben das Lebensgefühl in Neukölln und freuen uns, dass wir zur Kulturlandschaft beitragen können.

Was gefällt euch besonders an Neukölln?

Es ist toll, wie schnell man hier heimisch wird. Nach nur wenigen Wochen waren wir mit all den anderen Geschäftsleuten in der Umgebung befreundet. Man hilft sich gegenseitig immer wieder aus und auch der Gemeinschaftssinn mit den anderen Kreativen ist groß. Viele Freunde von uns berichten, dass sie durch Blender oder andere Orte in Neukölln viele Freunde gefunden haben. Es ist schön zu sehen, wie unsere Community hier in der Nachbarschaft aufblüht.

Blender & Co. Arbeitsraum
Büroraum im Blender & Co.: Optimal zur Organisation kreativer Arbeit

Was ist das Besondere an eurer Location?

In unseren Räumen, eine Kombination aus Co-Working und Fotostudio, herrscht eine entspannte Atmosphäre. Blender ist der Ort, wo du dich sowohl um die Bürokratien des Lebens kümmern als auch Fotos machen und Events veranstalten kannst. Bei Blender geht beides: Work hard, play hard.

Habt ihr Pläne für die Zukunft, von denen ihr uns berichten wollt?

Wir sind gerade dabei, ein Artist-in-Residency-Programm für Fotografen zu entwickeln und planen das Lineup für unsere Vorträge im Herbst. Später im Herbst veranstalten wir dann die dritte Ausgabe von „The Artist Is Broke“ in Kooperation mit Martin Peterson von Sova Magazine.

Ist es wichtig, Arbeits- und Privatleben zu trennen?

Definitiv. Manchmal fühlt es sich so an, als würde in Berlin jeder alles gleichzeitig machen, da verwischen die Grenzen natürlich schnell. In Berlin leben besonders in der Expats Community viele ihre kreative Ader aus, was sie sich in anderen, teureren Städten vielleicht nicht leisten konnten und denken dann fast ununterbrochen an ihre Arbeit.

Was ist deine Lieblingslocation in Berlin?

Definitiv das Tempelhofer Feld! Einer unserer liebsten After-Work-Spots.

Eure Gäste und Mieter, wie würdest Du sie beschreiben?

Es sind Fotografie-Enthusiasten! Wir lieben es mit Gleichgesinnten über zeitgenössische Fotografie zu quatschen. Heutzutage hört man immer wieder, dass jeder Fotos machen kann. Wir möchten uns aber weiterbilden und die Grenzen immer weiter schieben und schauen, wer wie ein gutes Bild macht.

Wen würdet ihr gerne in eurer Location begrüßen?

Fotografen, junge Kreative und jeden, der die Welt der zeitgenössischen Fotografie kennenlernen möchte. Wir hoffen, wir sehen uns bald!

Ihr wollt im Blender & Co. fotografieren, arbeiten oder feiern?

Das Inserat zum Studio findet ihr ganz einfach bei YOLOCO. 

Ihr braucht einen Schreibtisch? Mietet mit diesem Link direkt den Co-Working Space.

Wenn ihr selbst einen Raum bei YOLOCO inserieren wollt, könnt ihr das hier tun.

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